Investitionen in mehr Sicherheit und Effizienz beim Bauhof

Gemeindevorstand stimmt Neuanschaffung von Geräten und Fahrzeugen zu

Nachdem einzelne Fahrzeuge und Geräte, auf Grund ihres langjährigen Einsatzes im Gemeindegebiet, reparaturanfällig wurden und nicht mehr den sicherheitstechnischen Mindestanforderungen entsprachen, habe man handeln müssen, so der Bürgermeister der Gemeinde Reiskirchen, Dietmar Kromm.

"Wenn Fahrzeuge aufgrund ihres Verschleißes immer häufiger in der Werkstatt sind, und dadurch zusätzliche Kosten verursachen oder für einen reibungslosen Arbeitsablauf den Kollegen nicht zur Verfügung stehen, ist es an der Zeit, im Sinne der Sicherheit für die Mitarbeiter und der Wirtschaftlichkeit über neue Geräte und Fahrzeuge nachzudenken“, begründet Kromm diese Maßnahme.

„Rechtzeitig vor Beginn des Winterdienstes, der sich dank des bisher milden Winters in Grenzen hielt, hat der Gemeindevorstand der Gemeinde Reiskirchen der Anschaffung bzw. Miete neuer Fahrzeuge zugestimmt“, bedankt sich Kromm für dessen Entscheidung.

So sei zuletzt eine Mähmaschine der Marke Kubota auf Mietbasis angeschafft worden. Diese Maschine, die durch das Anbringen eine Räumschildes mit ein paar Handgriffen zu einem Winterdienstfahrzeug umfunktioniert werden könne, ersetze ein Fahrzeug der Marke Iseki, welches nach 11 Jahren im Dienst der Gemeinde nun ausgemustert werden musste, so der Verwaltungschef.

Mit dem Kauf eines Häckslers der Marke Jensen, der zu dem noch einen eigenen Motor habe, sei ein im Jahre 1989 angeschaffter Häcksler ersetzt worden. Dies sei notwendig geworden, weil gerade dieser nicht mehr den arbeitsschutzrechtlichen Erfordernissen entsprach.

Man habe im Sinne der Sparsamkeit und der Wirtschaftlichkeit abwägen müssen, bei welchen Geräten und Fahrzeugen ein Kauf oder eine Miete sinnvoller sei. Bei der Anschaffung einer Kehrmaschine der Marke Kärcher Mc130, sei man zu dem Entschluss gekommen, dass hier die Anmietung dieses Fahrzeuges die wirtschaftlichere Variante sei, erklärt Kromm weiter. Diese Maschine sei für die Reinigung der kommunalen Liegenschaften und das Aufsaugen von Laub im Einsatz.

Neben der mit Augenmaß getätigten finanziellen Investitionen in die Zukunft stehe die Sicherheit der Bauhofmitarbeiter im Vordergrund. „Ein gutes Rüstzeug erleichtert den täglichen Arbeitsablauf und motiviert unsere Mitarbeiter“. so Kromm abschließend.

Bauhof
v.l.: Bauhofmitarbeiter Thomas Möbus, Fuhrparkleiter Ingo Christ und Bürgermeister Dietmar Kromm