Verpflichtung sowie Verabschiedung von langjährigen Wildschadensschätzer

Die Verpflichtung sowie die Verabschiedung von langjährigen Wildschadensschätzer in der Gemeinde Reiskirchen stand im Mittelpunkt einer Zusammenkunft am 31. Juli in der Gemeindeverwaltung. Bürgermeister Dietmar Kromm verwies bei dieser Gelegenheit auf die Bedeutung der Aufgabe. Die Gemeinde sei dankbar dafür, dass wieder Bürger, die auch schon in der Vergangenheit auf diesem Gebiet tätig waren, sich erneut für weitere vier Jahre zur Verfügung gestellt hätten.

Verpflichtet wurden: Siegfried Spieker (Wildschadenschätzer für Hattenrod und Reiskirchen), Karl Wilhelm Langsdorf (stellvertretender Wildschaden­schätzer für Hattenrod), Renz Hornischer (Heinz-Jürgen Neeb) für Bersrod, Heinz-Jürgen Neeb (Wilhelm Koch) für Burkhardsfelden, Herbert Heinl (Renz Hornischer) für Ettingshausen, Wilhelm Stark (Ewald Kutscher) für Saasen, Lindenstruth und Winnerod. Wilhelm Koch ist auch stellvertretender Wildschadenschätzer für Reiskirchen. Von Seiten des Forstamtes stehen FAR Rainer Alberding als Forstsachverständiger sowie Michael Japs als stellvertretender Forstsachverständiger zur Verfügung.

Gleichzeitig verabschiedete Bürgermeister Kromm Wilhelm Rühl (Burkhardsfelden), der über zwei Jahrzehnte als Wildschadenschätzer fungierte und dankte ihm ebenso wie Dieter Wilhelm (Bersrod) sowie Alwin Bräuning (Lindenstruth), die beide jeweils über zwölf Jahre diese Aufgabe wahrnahmen und alle auf eigenen Wunsch ausschieden und dankte ihnen für die geleistete Arbeit. Abschließend hob der Bürgermeister hervor, dass durch die Arbeit der Wildschadenschätzer über 99 Prozent der Schäden geregelt werden konnten, was ein besonderer Verdienst der Ehrenamtlichen sei.

grk Wildschadenschaetzer 2018 08 08
Wilhelm Stark (obere Reihe),(2. Reihe von oben, von links) Karl Wilhelm Langsdorf, Wilhelm Rühl, Uwe Markgraf (Gemeindeverwaltung), 3. Reihe von oben, von links Ewald Kutscher, Bürgermeister Dietmar Kromm, 4. Reihe von oben, von links Siegfried Spieker, Renz Hornischer, vordere Reihe von links Wilhelm Koch, Dieter Wilhelm und Herbert Heinl.